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Die Ortsgruppe Schimsheim, dem Verein für Deutsche Schäferhunde in Augsburg untergeordnet, feierte im Jahr 2004 sein 40-jähriges Jubiläum. Dieses ist auf engagierte Menschen und nicht zuletzt auf unseren Ehrenvorsitzenden, Herrn Helmut Hessinger, zurückzuführen.
Obwohl damals, im Jahr 1964, im rheinhessischen Raum einige Ortsgruppen existierten, hat Helmut Hessinger das Wagnis einer Vereinsgründung in der damals noch selbstständigen Gemeinde Schimsheim auf sich genommen und mit beherzten Hundeführern die heutige Ortsgruppe Schimsheim aus der Taufe gehoben.
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Die Gründung wurde durch den Hauptverein Augsburg am 20. Oktober 1964 dokumentiert. Bei der Gründerversammlung wurde unser heutiger Ehrenvorsitzender, Herr Helmut Hessinger, zum ersten Vorsitzenden gewählt und übte dieses Amt ohne Unterbrechung bis ins Jahr 1992 aus.Zunächst wurde von den Mitgliedern das Gelände in einen Zustand gebracht, der einen normalen Übungsbetrieb erlaubte. In mühevoller Arbeit musste das Gestrüpp und der Unrat entfernt werden.Im darauf folgenden Jahr wurden die Pappeln an die damalige Grenze des Übungsplatzes eingepflanzt.
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Im Herbst des Jahres 1971 wurde die angrenzende Schuttablade und Müllfläche eingeebnet und somit konnte eine Vergößerung des Übungsgeländes erreicht werden. Nach dem Planieren wurde diese Fläche noch im gleichen Jahr eingesät und eingezäunt. Die Gemeinde Armsheim übereignete dann die Fläche dem Hundeverein in Schimsheim.Unser Vereinsheim war auch nicht immer so, wie sie es heute sehen. Zuerst wurden nur Unterkünfte für die Hunde gemauert. Dann wurde darauf in Eigenleistung ein kleines Häuschen erbaut. Die Einweihung dieses ersten provisorischen Vereinsheimes erfolgte am 17. Juli 1965. Für einen Hundeverein steht das Übungsgelände an erster Stelle. Mit einem Grundstück, das nicht bewirtschaftet wurde und sich ein einem unbeschreiblich wüsten Zustand befand, fing alles an. Dieses Grundstück, das Eigentum der Gemeinde Schimsheim war, wurde der Ortsgruppe Schimsheim für 20 Jahre kostenfrei überlassen. Angrenzend an dieses Grundstück war Bahngelände, das sich ebenfalls als Übungsgelände eignete. In langwierigen Verhandlungen mit der Deutschen Bundesbahn konnte dieses Gelände in Pacht genommen werden.
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IDie 1. Schutzhunde-Prüfung konnte bereits am 10. Juli 1965 durchgeführt werden. Damals nahmen insgesamt 8 Hundeführer mit ihren Hunden teil, und zwar:
SchH1:
Ferdinand Schmitt aus Framersheim mit Janko vom Aichtal Edgar Hagenau aus Armsheim mit Onyx von den vier Weihern
SchH2:
Herr Rauscher aus Westhofen mit Axel vom Mühlheimer Weg
SchH3:
Günter Ritzinger aus Wallertheim mit Iran von den vier Weihern Helmut Hessinger aus Armsheim mit Baldur vom Ochsenturm Herr Neher aus Finthen mit Prinz Norbert Weimer aus Mainz-Bretzenheim mit Nero von der Jägerbüchse
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Ein Erweiterungsbau des zu klein werdenden Vereinsheimes wurde in Auge gefasst und im Jahr 1972 in die Tat umgesetzt. Die Fertigstellung war bereits 1973. Erweiterung hin - Erweiterung her - ganz zufrieden war die Gruppe der Vereinsmitglieder immer noch nicht. Eine Toilettenanlage war zwar vorhanden, jedoch bei Prüfungen oder sonstigen Veranstaltungen zeigte sich, dass diese nicht ausreichte. Im Jahre 1987 wurde dann ein Anbau mit geräumigen Toilettenanlagen errichtet. Außerdem wurde in diesem Anbau die Unterstellmöglichkeit für Rasenmäher, das Hetzmaterial, den Heizöltank und die Getränke nebst Leergut geschaffen. Obwohl dieser Anbau mehr oder weniger in Eigenhilfe erstellt wurde, mussten trotzdem noch ca. DM 30.000,-- für Baumaterial und die sanitären Anlagen aufgewendet werden. Strom- und Wasseranschluss waren am Anfang selbstverständlich nicht vorhanden. In einer Vorstandsitzung vom 29. August 1967 wurde beschlossen eine Gasbeleuchtung anzuschaffen. da das Vereinsheim bisher durch Öllampen beleuchtet wurde. Heute hat die Ortsgruppe Anschluss für Strom und Wasser, wofür der Verein allerdings tief in die Tasche greifen musste. Auch sonst ist der Verein gut ausgestattet. Der Übungslatz hat eine Flutlichtanlage, die es erlaubt in den Wintermonaten am Abend mit den Hunden zu arbeiten. Ein kleiner Spielplatz für die Kinder von Gästen und unseren Mitgliedern ist in Selbsthilfe entstanden. Für die Hunde wurde ebenfalls in Eigenleistung einiger Idealisten der Anbindeplatz im Jahr 1993 neu gestaltet. Die kleine Terrasse lies Veranstaltungen nur bedingt im Freien zu. So wurde dann beschlossen auch diese zu vergrössern und komplett mit Klarsicht-Wellplatten zu überdachen. Im Sommer 1994 war es dann soweit. In diesem Zusammenhang wurde dann auch ein neues Holzgeländer angebracht. Um ein Gelände dieser Grössenordnung zeitsparender und effektiver pflegen zu können, wurde 1995 der erste fahrbare Rasenmäher angeschafft. Ecken und kleine Winkel müssen allerdings bis heute noch mit dem Handrasenmäher bearbeitet werden. Dann kam das Jahr 1996, welches uns Höhepunkte aber auch einen Tiefschlag bescherte. Im Februar wurde in unser Vereinsheim eingebrochen. Viel bewegliches Inventar wurde entwendet, die Eingangstür aus Holz trotz Gittertür demoliert - was zur Folge hatte, dass wir eine Alutür einbauten und an unserem Öllagerraum eine feuerhemmende Tür anbrachten. Eine Schliessanlage wurde in diesem Zusammenhang auch in die Tat umgesetzt. Gespendete Pflastersteine motivierten zum Bau einer Grillstelle mit Vorplatz.
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Im September wurde die Armsheimer Gemeinde von der Partnergemeinde Fleville besucht. 20 Personen mit Hunden erlebten eine Nachtwanderung mit anschließendem Grillfest. Am Tag darauf zeigten unsere aktiven Mitglieder mit ihren Hunden ihr Können.In gemütlicher Atmosphäre rundete ein gemeinsames Mittagessen und Kaffee mit Kuchen einen unvergesslichen Hundeplatztag ab.Verabschiedet mit einer Gedenktafel aus Schiefer und der Bitte einen Gegenbesuch zu machen, fuhren die Gäste aus Frankreich am Abend nach Hause.
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Die Landesgruppe des Vereines für Deutsche Schäferhunde nominierte uns zum Ausrichten einer LG-Fährtenhund-Prüfung im Oktober. Aufgrund der heftigen Regenfälle stellten wir unser seit Wochen erarbeitetes Programm um und verlegten die Verköstigung sowie den Transport der Gäste und Hundeführer auf Traktoren mit überdachten Anhängern und in Kleinbusse. Zum Verständnis - eine solche Prüfung beinhaltet nur Fährtensuchaktionen auf dem freien Feld.Am Ende des Tages, bei der Preisverleihung und den Ehrungen fanden sich alle wieder im Vereinsheim ein. Es war trotz allem eine gelungene Veranstaltung. Das Vereinsheim - ein Ort an dem es immer etwas zu tun gibt. So wurde noch im gleichen Jahr das komplette Dach vom Wellblech befreit, neue Lattung, Isolierung und Ziegeleindeckung durchgeführt. Die Aussenanlage beschäftigte uns schon einige Monate, im April 1997 fanden wir eine Lösung. Der Übungsbetrieb musste sich den unterschiedlichen Arbeitszeiten und der daraus resultierenden Freizeit anpassen. Die Übungsstunden verlagerten sich immer weiter in die Abendstunden - mit der Folge, dass eine gezielte Beleuchtung nötig wurde. Mit drei grossen Scheinwerfern in passender Höhe wurde nunmehr der Platz auch im Dunkeln übungsfähig gemacht. Aufgrund des veränderten Stromverbrauches musste die Elektroanlage komplett überarbeitet werden. Die Hundefreunde aus Fleville luden uns für April 1998 ein. Wir folgten dem Ruf und fuhren mit unseren PKW's mit Hundeanhängern und neun Personen nach Fleville. Am Abend der Ankunft wurden wir auf einen bunten Abend des Sportvereines mitgenommen. Am folgenden Tag absolvierten wir zum Teil bei strömendem Regeneinen Crosslauf durch Waldgelände. Nach dem Mittagessen wurden Hunde-Trainings-Varianten besprochen und auf dem Sportgelände vorgeführt. Nach Kaffe und Kuchen verabschiedeten wir uns und schlugen den Heimweg ein Durch ein Missverständnis bei der Route gelangten wir über einen Teil der Pyrenäen und durch Orte, die mit meterhohen Figuren und Skulpturen - welche mit Narzissen dekoriert waren, für den Tourismus warben. Der Heimweg war eine Augenweide, auch wenn dieser fast drei Stunden mehr in Anspruch nahm. Bekanntlich wachsen Bäume nicht in den Himmel und die Tatsache, dass am 22. Dezember 1998 unser Vereinsheim dem zweiten Einbruch zum Opfer fiel, machte uns dieses klar. Dieses Mal wurden Fenster demoliert, alles Essbare aus Gefriertruhe und Kühlschrank, sowie Spirituosen entwendet und dann hatte man auch noch die Nerven ein Telefonat von einer halben Stunde zu führen. Nun waren wir wieder in Zugzwang. Die Fenster mussten erneuert werden. In diesem Zusammenhang bauten wir auch gleich Rolläden ein und versahen noch zwei Fenster mit Eisengittern, andere hatten diese bereits seit Jahren. Des weiteren sicherten wir sämtliche Türen mit Verriegelungen. Die Versicherung hat uns die Schäden nur zum Teil ersetzt. Resümee - unser Gelände ist aufgrund der Lage unbeobachtet und ideal für negative Aktionen. Langsam fühlen wir uns schon als Landschaftspfleger, denn die ständig herunterfallenden Äste der Pappeln, sowie Risse in den Stämmen zwangen uns zum Handeln. Nach genauer Sichtung kamen wir zur Entscheidung, einige Pappeln müssen gefällt werden. Diese Aufgabe übergaben wir dann im Herbst 1999 einem befähigten Mann, der auch die Erfahrung und das passende Werkzeug dazu hatte. Der Brauereivertrag lief aus und wir machten uns Gedanken mit welcher Brauerei wir zukünftig zusammen arbeiten wollten. Nach reichlich Information und Gedankenaustausch entschieden wir uns für die Bischoff-Brauerei. Somit wurde uns eine neue Theke mit Hockern und eine neue Schrankwand, sowie Tische und Stühle für die Terasse zur Verfügung gestellt. Durch die stets wachsende Eigenständigkeit stellten wir fest, dass das Inventar uns in Platznöte versetzte. Da zwischen dem Bahndamm und unserem Vereinsheim noch Fläche ungenutzt lag kamen wir zu dem Entschluss eine Garage zu bauen, die dann im September 2000 ihrer Bestimmung übergeben wurde. Nun hatten wir auch gleich die Möglichkeit uns eigene Biertischgarnituren zuzulegen. Die Ortsgruppe Schimsheim bekam das Angebot die erste Körung in seiner Vereinsgeschichte durchzuführen. Wir nahmen dies auch dankbar an. Diese fand dann im April 2002 mit Richter, Herr R. Zygadto, statt. Aber es stellte sich im Vorfeld die Frage - wo parken die vielen Fahrzeuge - denn die Zuwegung zum Übungsgelände erfolgt seit eh und je über einen Feldweg. Dieser litt in den letzten Jahren grosse Not. Tiefe Löcher und Spurrillen von LKW- und Traktorenverkehr machten eine Abschotterung und anschliessendes Abrütteln dringend nötig. Unser Verein übernahm hierfür die Verantwortung und die Kosten. Nun hatten wir wieder eine saubere Zuwegung und Parkmöglichkeiten und der Winter 2001 konnte kommen. Nun hattet wir Zeit über weitere Verbesserungen nachzudenken und es fiel uns etwas nützliches ein. Wenn wir unsere Terrasse nutzten und es windig und regnerisch war zog es und ein Grossteil der Fläche wurde nass. Abhilfe konnte eine auf Rollen laufende Plane mit Fenstern bringen - gesagt und in die Tat umgesetzt. Heute sind wir heilfroh über diese Entscheidung, denn wir können von Frühling an bis in den späten Herbst geschützt im Freien sitzen. Im Herbst 2002 nahmen wir die Ersatzpflanzung von zehn Laubbäumen als Ausgleich für die gefällten Pappeln vor. Um die mühsige und altertümliche Ölofenfeuerung in Rente zu schicken stellten wir unsere Wärmezufuhr auf Gasheizung um. Rechtzeitig zum Beginn der kalten Jahreszeit 2002 wurden wir fertig. Das Üben des Schutzdienstes spielt sich auf dem Rasengelände ab. Um den Hunden dabei auch das gezielte Revieren (suchen) nach dem Helfer zu lehren, sind laut unserer Prüfungsordnung sechs Verstecke nötig. Diese waren über all die vielen Jahre immer aus Holz, da Zimmermänner im Verein sich dieser Sache angenommen hatten. Nun wäre es wieder soweit gewesen neue Verstecke zu bauen. Wir entschieden uns für Aluverstecke, diese sind wartungsfrei und die Witterung kann ihnen nichts anhaben. Ein Dorn im Auge war uns noch das fast vierzig Jahre alte Holztor, welches ständig reparaturbedürftig war. Diesen Zustand haben wir im Juni 2004 durch ein neues 2-flügliges verzinktes Metalltor beendet. Liest man all diese Aktivitäten so fragt man sich - wann war Zeit für die Übungsstunden mit den Hunden? Es ist verwunderlich aber die dreimalige Trainingszeit pro Woche mit unseren Hunden wurde eingehalten. So hatte sich zum Beispiel und Mitglied Wolfgang Hessinger zwei Mal qualifiziert und konnte bei Prüfungen auf Landesebene des Vereines für Deutsche Schäferhunde teilnehmen. Seit dem Jahr 1999 bis heute führen wir jeden Sommer einen Hunde-Erziehungskurs durch, welcher sich über zehn Stunden erstreckt und die Hunde auf den Wissenstand einer Begleithunde-Prüfung stellt. Versicherungsrechtlich sind wir gut abgesichert, so dass kein Schadensereignis den Verein in geldliche Schwierigkeiten bringen kann. Auch die Helfer im Schutzdienst sind gut versichert. Ein eventueller Biss in die Wade statt in den wattierten Ärmel hat für den Verein keine finanziellen Nachteile. Unsere Hauswirtschaft wird - wie seit Jahrzehnten - in eigener Regie geführt. Die Bewirtschaftung erfolgt durch Vereinsmitglieder, die sich turnusgemäss hinter dem Tresen und in der Küche abwechseln. Da der Übungsplatz direkt an einer Zufahrtstrasse nach Schimsheim gelegen ist, stellt der ehemalige Schuttabladeplatz heute einen Ort zum erholsamen Verweilen in der Gemeinschaft und zum Gedankenaustausch im Dienste der Ausbildung des Hundes dar. Auch die Schimsheimer Bürger können auf dieses Vorzeige-Gelände und seinen Verein stolz sein. Jedes Jahr findet hier das Sommerfest mit grosser Resonanz statt. Diese Veranstaltung ist mittlerweile zur Tradition geworden und nicht nur Ortsansässige halten uns über Jahre die Treue. Mit den Schimsheimer Bürgern haben wir nach wie vor ein gutes Verhältnis und sind bestrebt dies auch weiterhin in diesem Sinne fortzuführen. Auch zahlt sich seit vielen Jahren die Jagdgesellschaft Armsheim-Schimsheim zu unseren treuen Gästen. Sie nutzen seit Jahrzehnten unser Gelände, um vor und nach der Jagd ihre waidmännische Kultur zu pflegen. Im Anschluss dessen findet im Vereinsheim das alljährliche Jagdsaison-Abschlussfest statt, wobei wir für ihr leibliches Wohl sorgen. Die gute Zusammenarbeit mit den Jägern und dem Bauern-Verein ist uns über Jahre ein Bedürfnis, denn gerade die Fährtenarbeit mit unseren Hunden resultiert auf Übungen im freien Gelände. Der Hundesport wurzelt auf Initiatoren, welche vor mehr als 100 Jahren hoch angesehene Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens waren. Offiziere, Bankiers und Fabrikbesitzer befassten sich mit Hundezucht und Hundesport. Der deutsche Kaiser war ebenso hundefreundlich wie die englische Queen Victoria oder die österreichische Kaiserin Elisabeth und Bismarck, welcher ohne seine grossen Doggen nicht denkbar war. Der Hundesport hat jedoch als Freizeitbeschäftigung heute nicht mehr diesen Stellenwert. Es bleibt festzustellen, dass nicht nur bei unserer Ortsgruppe der Mitgliederstand und der Hundesport zurückgegangen ist. Jedoch ist die Frequenz von Hundesportlern in den Übungsstunden, sowie die Beteiligung an Prüfungen noch so gross, dass der Fortbestand unserer Ortsgruppe garantiert sein dürfte. Wir gehen davon aus, dass die Ortsgruppe Schimsheim auch ihr 50-jähriges Jubiläum Feiern wird.
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